Regenerationswoche

„Unter Regeneration werden Prozesse verstanden, die zur Wiederherstellung eines physiologischen Gleichgewichtszustandes führen. Sie stehen immer in Bezug zu einer vorausgehenden Belastung und haben eine (wieder-)versorgende Funktion“ (Quelle: wikipedia)

Genau dieses Prozesse gilt es in dieser Woche zu fördern. Als ich davon hörte, dachte ich mir, dass es sicher komisch wäre eine Woche das Training zu reduzieren. Aber jetzt, wo es so weit ist, bin ich glücklich darüber.

Schon gegen Ende der vorigen Woche machte sich Erschöpfung breit. Die zwei Fussballmatches am Samstag waren nach dem 1-stündigen Walzentraining am Freitag deutlich in den Beinen spürbar. Und auch der restliche Körper verlangte anscheinend nach Schlaf. War ich kurz nach dem Match noch richtig in fortgehlaune, sollte sich diese nach einer kurzen Ruhepause auf dem Wohnzimmersofa gleich wieder verabschieden. Aus der kurzen Ruhepause wurde ein ca. 2-stündiges Mittagsschläfchen. Danach wurde kurz gegessen und dann auch schon wieder weitergeschlafen. Erst am Sonntag um ca. 10 Uhr morgens erwachte ich relativ ausgeschlafen.

Am Montag begann dann die erste „offizielle“ Regenerationswoche. Eigentlich wollte ich mich nicht wirklich so strikt daran halten und einen Lauf und ein Schwimmtraining planen. Doch schon kurz nach dem Verlassen meines Bettes wurde mir klar, dass dies sowieso nur schwer möglich wäre. Ich änderte kurzerhand die Strategie und machte mich um 8:00 Uhr auf zum Fitness-Studio. Als zweites „lockeres“ Training gab es dann zu Mittag ein Barbecue beim Cooking Wu.

Mal sehen was ich die restliche Woche mit der vielen Freizeit anstellen werde.

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