Equipment Update: Sony Ericsson Xperia Active

Die Wunschliste wird kontinuierlich weiter abgearbeitet.. Schade nur, dass sie trotzdem nie küzer wird. Irgendwie schleichen sich immer wieder neue Wünsche drauf. Aber so ist das halt. Solange sie nicht NUR mehr länger wird bin ich zufrieden.

Darf ich vorstellen? Mein neues Baby:

Spinnt er jetzt total?

Wieso wünscht sich ein Triathlet ein Smartphone? Und das ist der springende Punkt. Es ist nicht „NUR“ ein Smartphone.

Es ist eines der wenigen Smartphones mit integriertem Ant+ Chip. Damit lassen sich sowohl die Herzfrequenz (Garmin Brustgurt) als auch die Trittfrequenz (Garmin Trittfrequenzsensor) aufs Handy übertragen (bei vorhandenem Leistungsmesssystem auch diese Werte). Damit könnte es sozusagen die Uhr ablösen, wenn es nicht so unpraktisch wäre. Aber da sind wir schon beim nächsten Punkt. Die Firma Sportypal hat bereits eine Fahrradhalterung entwickelt mit der das Smartphone als „Headunit“ verwendet werden kann. Dadurch ließe sich z.B.: ein Garmin Edge ersetzen. Und nochdazu hätte man mehr Funktionen. Unter anderem „google maps“ oder einen mp3-player oder weiß der KUKUK was

Der Name „Active“ kommt also nicht von irgendwo. Dieses Gerät ist wirklich ein kleiner Alleskönner im Bereich Sport. Es freut mich zu sehen, dass in diese Richtung so viel passiert. Und wir sind sicher noch nicht am Ende.

Was kann das Ding noch?

Einer der größten Vorteile ist sicher das Android Betriebssytem (in diesem Fall 2.3). Damit lassen sich haufenweise Apps installieren. Manche mehr, manche weniger sinnvoll. Mehr dazu aber weiter unten.

Aber es geht noch weiter. Das Handy ist asolut wasserdicht. Theoretisch ist es also sogar möglich Unterwasservideos aufzunehmen. Ich sage extra „theoretisch“ weils in der Praxis dann leider doch ein wenig anders aussieht. Auch dazu weiter unten mehr.

Weitere Pluspunkte:
Es ist klein, handlich und robust. Also auch für meine „Arbeit“ geeignet. Und obwohl es eigentlich wirklich billig ist, läuft es flüssig wie Sa* und der Akku hält länger als einen Tag. Selbst bei häufiger Verwendung und einem 1h Lauf bei dem sowohl GPS als auch Ant+ aktiviert war.
Aber schauen wir uns das Baby mal im Detail an.

Das Zubehör:

Wirklich ein Wahnsinn was da alles mitgeliefert wird. OK. Es war ein Ebay-Artikel, also weiß ich nicht 100%ig welche Teile evtl. privat einfach dazugegeben wurden.

Armtasche:
Das ist das nicht erkennbar Ding links oben auf dem Foto. Aber eigentlich sollte jeder wissen was eine Armtasche ist… Richtig, das Teil, dass man sich um den Arm bindet und das Handy hineinstecken kann. Ich bin kein Freund davon, weil ich nicht gerne was am Oberarm hängen habe, aber wenn man die Kopfhörer angesteckt hat, macht es evtl. Sinn. Als Regenschutz würde es auch dienen, ist aber bei einem Wasserdichten Handy eher unnötig. 🙂
Der Vorteil bei einer Befestigung am Arm ist, dass man die Möglichkeit hat den sogenannten „WalkMate“ zu aktivieren. Dieser erkennt aufgrund der Armbewegung die Anzahl der Schritte. Leider handelt es sich dabei um ein separates App. Ich habe sonst noch kein Sportapp gefunden, dass diese Funktion unterstüzt. Dabei würde mich meine Schrittfrequenz beim Laufen interessieren (jaja. ich weiß.. man „könnte“ ja auch selbst mitzählen)

Kopfhörer:
Es sind In-Ear Kopfhörer dabei. Eigentlich sollte ich sie nicht erwähnen, wenn ich sie nicht verwendet habe, aber ich tu’s der Vollständigkeit halber. Sie dienen auf jeden Fall gleichzeitig als Antenne um auch den integrierten Radio zu verwenden. (gleich wie mei den meisten anderen Geräten auch). Zusätzlich sind auch kleine Plastikhalterungen dabei, auf denen Mann die „Earbuds“ anbringen und sie dann um’s Ohr herum hängen kann, damit das ganze auch beim Laufen stabil bleibt. (Ebenfalls noch nie probiert).
Passt hier vielleicht noch am ehesten dazu. Die integrierten Lautsprecher sind meiner Meinung nach wirklich gut. Also qualitativ nicht gerade das gelbe vom Ei, aber die Lautstärke ist nicht mit meinem Samsung zu vergleichen. Da liegen Welten dazwischen.

Gummischlaufe:
OK. Ein eher unnützes Zubehör, aber vielleicht gefällt es mir gerade deswegen so gut. Ich kanns zwar eigentlich nicht brauchen aber irgendwie find ich es lustig, wenn das Handy an einer Gummischlinge hängt. Am Foto ist das nicht zu erkennen, aber die Verarbeitung ist genial. Das Ende des Gummis ist etwas dicker und so geformt, dass es wie eine Senkkopfschraube direkt im Gehäuse rechts unten verschwindet. Dadurch entsteht auf der Oberseite ein total flacher Übergang. Es ist etwas schwer zu beschreiben, aber diese Schlaufe hält bombenfest.

Gummihülle:
Vielleicht war der Vorbesitzer ein Gummifetischist. Auf jeden Fall ist eine zusätzliche Gummihülle dabei gewesen (rechts oben am Bild). Gerade für die Arbeit eigentlich vorteilhaft, wäre da nicht die abstoßende Farbe. Aber wenn das Handy in 30 Metern höhe mit der Gummischlaufe an der Hose gegen den Masten prallt könnte diese „hellblaue“ Hülle Kratzer und Schläge vermeiden. Vielleicht morgen mal ausprobieren.

Ersatzcover (weiß):
An und für sich ja eine nette Idee, aber bitte… Würde ich wirklich jemals ein weißes Backcover verwenden? Also abgesehen davon wenn das schwarze in 1000000 Einzelteile zersrpingen würde? Richtig… NEIN… NIEMALS!

Stoffcase:
Auch hier finde ich die Farbwahl etwas unglücklich gewählt (rechts unten am Bild). Aber es erfüllt seinen Zweck. Spätestens wenn man das Smartphone nach dem 5. Mal aus der Jackentasche mit den ganzen Schlüsseln fischt wird einem das bewusst.

Displayfolien:
Last but not least. Die Display-Schutzfolien. Das Handy wird von Haus aus mit einer Folie auf dem Display ausgeliefert. Unglaublich wie exakt man eine Folie aufbringen kann. Mir ist es anfänglich gar nicht aufgefallen. Erst beim zufälligen durchforsten einer anderen Seite stieß ich auf diese Information. Mit dem freien Auge wirklich nicht auf Anhieb ersichtlich. Zusätzlich gabs eine kleine Packung mit zusätzlichen Folien. Hoffentlich brauche ich die nie, weil so gut bekomm ich das nie wieder hin.

 

Ihr seht. Am Lieferumfang können sich andere Anbieter noch eine Scheibe abschneiden. Wirklich genial.

Und es gibt noch ein paar weitere „Schmankerl“ die jedoch nicht inkludiert waren (das wäre dann wohl zuviel des Guten gewesen)

Sony Smartwatch:
Extrem lässige Idee. Das Handy kann in der Hosentasche bleiben, und auf der Uhr (Android) kann man Gespräche annehmen (sofern man ein Headset dabei hat), Emails lesen usw. Wenn die Sport-Apps auf diesen Zug aufspringen könnte man natürlich auch die Herzfrequenz etc. ablesen. Der Preis soll ca. 80€ betragen. Meiner Meinung nach ein Schnäppchen!

Bitte zieht euch die Produktbeschreibung von Golem rein. Vor allem das Video… mhhhhhhhhhhh… Ziemlich sexy!
http://www.golem.de/1201/89209.html

 

Sportypal Lenkerhalterung:
Wie oben bereits kurz angesprochen hat Sportypal bereits eine Lenkerhalterung extra für das „Active“ entwickelt. Auf dem Blog von DC-Rainmaker gibt es bereits ein erstes Review dazu. Er ist auf jeden Fall extrem begeistert davon. Leider ist die Halterung noch nicht verfügbar, aber das wird ein FIX-Kauf. Mal sehen, wie gut sich das Handy dann im Vergleich zu einem Garmin Edge Gerät schlägt. Sobald ich das beurteilen kann, folgt ein kurzes Update.

Der SportyPal Blog hält uns auf dem Laufenden. Dort ist es auch möglich sich bei Verkaufsstart per Email informieren zu lassen.

 

Wasserdichtigkeit:

Wie bereits kurz erwähnt ist das Smartphone wasserdicht. Ich habe also natürlich nicht lange gezögert und es beim ersten Schwimmbadbesuch sofort ins Wasser getaucht. (Wenn ich selbst schon immer bei den Tauchübungen schummle, muss es das Handy wohl wieder gutmachen).
Und siehe da. Es funktioniert weiterhin. Also zumindest in seinen Grundeigenschaften. Wobei der Empfang sicher auch zu einer Grundeigenschaft bei einem Handy gehört und dieser verabschiedet sich als erstes. Ansonsten sieht auf den ersten Blick alles in Ordnung aus. Da es sich jedoch um ein kapazitives Display handelt reagiert dieses auf das Wasser. Ein Fingerdruck unterwasser ist also nicht mehr möglich. Ebenso kann es zu Störungen kommen, weil das Display annimmt, man drückt oder wischt gerade darauf herum.
Um ein konkretes Beispiel zu nennen:
Der erste Versuch war natürlich sofort ein Unterwasservideo aufzunehmen. Ich glaube da hätten 99,9% der Käufer den selben Gedanken gehabt. Also die Videokamera aktiviert und das Handy unter Wasser gehalten. Leider schaltet sich dabei immer wieder das Display ab, weil das Gerät annimmt, man hätte die „zurück“ oder „home“ Taste gedrückt. Mehrere Versuche blieben erfolglos und ich fand mich schon mit dem Gedanken ab ein spezielles Kamera App zu suchen, welches evtl. eine Sperre des Displays erlaubt.
Heute habe ich mich dann entschlossen es noch einmal zu versuchen. Und siehe da. Mit der richtigen Technik funktioniert es.
Das Geheimnis liegt darin, dass Smartphone „kopfüber“ ins Wasser zu tauchen. Am oberen Bildschirmrand gibt es keine Menütasten. Bei einer Berührung mit dem Wasser kann also auch nichts fehlinterpretiert werden. Erst nachdem das gesamte Display unterwasser ist folgt der untere Displayteil mit den Tasten. Da nun bereits auf dem restlichen Display „nass ist, wird die Berührung der Tasten durch das Wasser nicht mehr als Tastendruck wahrgenommen. Und siehe da. Die Kamera bleibt aktiv.

Mit diesem Wissen funktionierte es eigentlich bei jedem Versuch.

Hier ein kurzes Beispielvideo. (Bitte nicht auf meine Technik schaun… Es geht hier ausschließlich um das Handy):

OK. GoPro ist es keine, aber für einen Unterwasser“Quickie“ reicht es allemal.

 

Datenerfassung:

Die Datenerfassung erfolgt mittels integriertem GPS Empfänger, Baromter und Beschleunigungsmesser sowie durch optionale ANT+ fähige Geräte wie zum Beispiel Herz-/Trittfrequenzsensor aber eben auch Wattmessgeräte (leider habe ich keines um diese Funktion zu testen). Welche dieser System jedoch verwendet wird, hängt vom verwendeten App ab. Und eines vorweg. Hier gibt es noch sehr große Unterschiede der verschiedenen Anbieter. Manche unterstützen gar keine ANT+ Sensoren, wieder andere lassen sich mit jedem erdenklichen Gerät verbinden. Und wieder andere lassen sich zwar verbinden, rücken danach aber nicht mit den Daten raus. Es sei denn man registriert sich als Premiumuser und zahlt dafür ordentlich monatliche Gebühren. Eigentlich ein Frechheit. Immerhin sind das ja „unsere“ Daten, die dann irgendwo auf einem Server liegen und vielleicht sogar noch an Dritte für Auswertungen weitergegeben werden. Aber selbst darf man schön dafür zahlen, um seine persönliche Trainingseinheit analysieren zu können. Aber das Thema Apps ist ein anderes Kapitel und wird wie versprochen weiter unten behandelt.

Die Datenerfassung an sich ist wirklich hervorragend. App installieren, Sensor verbinden und innerhalb des Bruchteils einer Sekunde werden die Daten bereits auf dem Display angezeigt. (GPS kann natürlich ein wenig länger dauern). Für Radfahrer könnte der integrierte barometrische Höhenmesser interessant sein. Ich habe zu Testzwecken einen Lauf absolviert und dabei sowohl den neuen Garmin Forerunner 910XT als auch das Handy mitgenommen. Unglaublich wie nah die Werte beieinander liegen.

Aber seht selbst: (Rot = FR910XT, Blau = SE Active)

Der einzige Unterschied der mir auffällt ist, dass Garmin bei der Uhr bereits ein Update herausgebracht hat, dass die Tempo-Schwankungen etwas unterbindet. Diese Funktion fehlt dem Sony Ericsson. (Man erkennt es beim letzten Bild. Die blaue Linie schwankt extrem. Die rote ist jedoch relativ konstant). Im Mittelwert liegen die zwei Linien der beiden Geräte aber wieder exakt übereinander.

Bisher bin ich noch nicht mit dem Rad gefahren. Daher fehlt ein ähnlicher Vergleich inklusive Trittfrequenz und Geschwindigkeitsmesser. Aber am nächsten „schönen“ Tag werde ich das nachholen und hier posten.

Bisher also eigentlich durchwegs positive Leistung von dem kleinen Scheißerchen…

 

Android Apps:

Ein leidiges Thema. Und leider gar nicht so einfach niederzuschreiben. Ich versuchs trotzdem.

Ich habe mir einige Apps aus dem Market heruntergeladen und ausprobiert. Ich will hier kein Ranking machen, sonst werde ich nie fertig. Ich sage aber gleich vorweg, dass „Endomondo“ mein Favorit ist. Eigentlich würde ich „Runtastic“ bevorzugen. Aber solange es dort keine ANT+ Unterstützung gibt, ist es weit unterlegen.

Endomondo: (Market-Link)
Online Tracking, Sportartauswahl, „Peptalk“ (motivierende Nachrichten von Freunden), Erkennung aller Sensoren, Musikwiedergabe während dem Workout, Kartenansicht.
Herz was willst du mehr? Richtig. Alle aufgezeichneten Daten später auch vom Gerät bzw. der Homepage wieder aufrufen können. Und da ist Endomondo eigentlich unschlagbar. Nach durchgeführtem Workout einfach auf die Homepage gehen, dort das Training auswählen und exportieren klicken. Die Daten der Vergleichsfotos oben stammen auch von dieser App.

Runtastic: (Market-Link)
Wie bereits erwähnt, eigentlich mein Favorit. Vor allem, das Live-Tracking funktioniert sensationell. Und mit einem Klick können alle, die dein Training verfolgen Motivationen schicken. Ich musste noch jedes Mal lachen, wenn plötzlich während dem Lauf ein Trötengeräusch oder Applaus aus dem Handylautsprecher ertönte. Aber bitte um alles in der Welt… Wie kann man bei so einem genialen App auf die Unterstützung von ANT+ komplett verzichten? Stattdessen kann man einen Bluetooth Herfrequenzsensor koppeln. Schade. Aber ich bin zuversichtlich, dass sich hier noch einiges tun wird.

Runkeeper: (Market-Link)
Wird eigentlich nur erwähnt, weil es angeblich eines der besseren Apps sein soll. Aber auch hier gibt es keinen ANT+ Support. Und auch die Auswertung nach dem Workout ist eher bescheiden.

SportyPal: (Market-Link)
Diese App kann eigentlich auch alles. Super Auswertung. ANT+ Unterstützung. Wettercheck beim Start. Eigentlich ganz vorne dabei. Leider fehlt eine Live-Tracking Funktion. Auch Motivationen (wie bei Runtastic oder Endomondo) habe ich nicht gefunden. Pluspunkt allerdings, dass auch hier alle Daten danach exportiert werden können.

iMapMyFitness+: (Market-Link)
Diese App ist standardmäßig auf dem Smartphone vorinstalliert. Es unterstützt auch alle Sensoren, die grafische Oberfläche ist eher schlicht, reicht aber vollkommen aus. Man kann sogar seine Ernährung mittracken. Würde man also eingeben was man gegessen hat, würde es den täglichen Kalorienverbrauch errechnen und durchgeführte Workouts miteinbeziehen. Ohne eine „Pro“Mitgliedschaft werden aber nicht alle Daten rausgerückt. So fehlen beim Export sowohl die Uhrzeiten als auch die Herzfrequenzdaten. OBWOHL DIESE EINDEUTIG MITAUFGEZEICHNET WERDEN.

Walkmate:
Zu guter Letzt war auf dem Handy noch der Walkmate vorinstalliert. Dieser zeichnet zwar keine Distanzen oder Herzfrequenzen auf, jedoch lasst sich damit die Anzahl der Schritte aufzeichnen. Lustige Sache. Einfach mal einstecken und nach längerer Zeit mal wieder draufschaun. Und wundern (oder nicht). Schade, dass die meisten anderen Apps diese Funktion nicht verwenden um die Schrittfrequenz zu erfassen. Vielleicht kommt da ja noch was.

 

Es gibt zwar noch ein paar mehr, aber soweit bin ich noch nicht gekommen. Im Endeffekt muss sowieso jeder selbst entscheiden, worauf er Wert legt. Am besten, gleich alle Apps runterladen und einfach ausprobieren. Es ist sicher für jeden was passendes dabei.

Und weil ich jetzt schon wieder über 2200 Wörter geschrieben hab REICHTS!

Dieser Beitrag wird übrigens weiter auf dem Laufenden gehalten, sobald ich die Lenkerhalterung habe. Und ein Update zu den Radfunktionen wird dann auch kommen.

Wer es bisher geschafft hat, der wird sich vielleicht über die folgenden Zeilen wundern, aber ich glaube, dass nicht einmal 1% meiner höchstens 5 Stammleser bis hierher durchgehalten hat. Wenn doch:

DANKE

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4 thoughts on “Equipment Update: Sony Ericsson Xperia Active

  • Hallo Markus,

    ich verfolge jetzt schon seit einiger Zeit deine Seite und deine Posts … einfach weltklasse und super zu lesen, mehr kann ich dazu gar nicht sagen! Ich bin selbst seit einem Jahr Triathlet (habe dich auch schon einige Male bei Veranstaltungen gesehen, Thalersee, Sulmsee, Silvesterlauf) und habe mir auch vorgenommen dich das nächste mal anzusprechen.
    Warum jedoch bis zum nächsten Mal warten? Ich wohne in Graz Eggenberg, also quasi in deiner Nähe, bin 1 Jahr älter als du und von den einzelnen Disziplinen ungefähr auf deinem Niveau (du wirst ws überall einen Tick besser sein). Solltest du einmal Lust auf ein gemeinsames Training oder sonstigen Erfahrungsaustausch haben, schreib mir einfach auf bofner@gmx.net, dann schicke ich dir meine Handynummer! Würde mich freuen!
    In diesem Sinne! Mach weiter so mit deinen Berichten und vielleicht sieht man sich ja!
    LG
    Bernd

  • Hallo,

    cooler Blog. Mit dem SE hab ich auch schon spekuliert, bin jedoch relativ schnell wieder davon abgekommen.
    Erstens will ich all meine Trainingsdaten auf einem Fleck haben. Und durch die Verwendung verschiedener Apps hab ich alle Auswertung wo anders. Garmin ist da perfekt. Gute Auswertungen und alles dort, wo es sein soll.
    Zweitens ist es im Verhältnis viel zu teuer. Klar spart man sich z.B. den Edge (neu ab 179) und ein extra Smartphone, jedoch lohnt es sich IMHO nicht. Die Leistung des SE ist eigentlich schon lange veraltet. Wenn ich 5h mit dem Rad fahre und dabei Musik höre, bin ich mir nicht sicher, wie lange der Akku hält. Bzw will ich dannach nicht unbedingt aufs Handy verzichten müssen, weils an der Büchse hängt.
    Videofunktion unter Wasser hast ja eh schon erklärt. Ist mist!
    Da bleib ich lieber komplett bei Garmin und hab ein sorgloses Paket.
    BTW: Ich hasse es, wenn mich jemand außerhalb meines Trainings als „Triathlet“ wahrnimmt. Deshalb hab ich auch lieber ein „normales“ Smartphone 😉

    • Hi Tom.

      Ich will natürlich auch alle Trainingsdaten auf einem Fleck haben. Und dieser Fleck ist bei mir SportTracks (wie wahrscheinlich bei den meisten anderen auch).
      Mit den verschiedenen Apps hast du schon recht, aber im Endeffekt verwendet man dann eh nur eines, nämlich jenes, dass einem am besten gefällt.
      Die Übertragung der Daten ins Sporttracks finde ich dann nicht wirklich aufwändiger als den herkömlichen Import von z.b: einem ForeRunner oder Edge. Aber du hast schon recht. Ein Edge ist natürlich nocheinmal eine Klasse für sich und das SE ist auch nicht in der Lage diesen zu ersetzen. Aber als Alternative ist es auf jeden Fall empfehlenswert. Die Fahrradhalterung ist bereits angekommen und diese ist wirklich „perfekt“ gelungen. Sehr klein und hält wie SAU.
      Wie lange der Akku hält, wenn man nebenbei auch noch Musik hört kann ich noch nicht sagen, weil ich es noch nicht probiert habe. Aber die Akkuleistung an sich ist wirklich genial. Ich werde bei der nächsten Ausfahrt mal alles aktivieren und dann kurz berichten.
      Zwecks „Die leistung ist veraltet“. Das kommt drauf an, was man haben will. Als normales „Smartphone“ reicht es vollkommen aus. Funktioniert sogar sicher um einiges besser als die billigen Serien von Samsung oder sonstigen Herstellern. Da gibt’s kein Ruckeln oder sonst was. Eigentlich würde es für mich sogar reichen, aber ich hab ja bereits ein „Samsung Galaxy Nexus“. Ich steh irgendwie auf die riesigen Displays (auch wenn meines seit Sonntag gesprungen ist 🙁 )

      Noch kurz zur Videofunktion unter Wasser: Klar.. es ist keine GO-PRO, aber man muss bedenken, dass man um ca. 180€ ein Smartphone, ein Trainingssteuerungsgerät (inkl. kompletter Kartenansicht), ein Navigationssystem, blablablablablabla UND eine Kamera mit Unterwasserfunktion erhält. Kauft man sich das alles extra sind wir da preislich schon in ganz anderen Dimensionen. (Auch wenn ich eigentlich ein Befürworter des ALLESKAUFENS bin)

      Und das dich mit dem SE als Triathlet wahrnimmt kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Ganz im Gegenteil, den meisten gefällt es weil’s so klein ist. Und Ahnung davon haben sowieso nur die wenigsten. Oder versuch mal in deinem privaten (nicht Triathlon-Umfeld) jemanden zu erklären, dass dein Smartphone ANT+ hat und du damit deine Herzfrequenz vom Display ablesen könntest… Viel Spaß beim Erklären 🙂

  • Hej,
    Toller Beitrag. Mittlerweile ist ja schon einige Zeit vergangen: Kannst du mittlerweile was über die Akkuleistung berichten (Navigation + ANT) ggf. mit Musik ?
    Für mich als Tria-Einsteiger interessant, da der Preis ja im gegensatz zu den Garmingeräten unschlagbar ist.
    Grüße Jonathan

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